Dieser Artikel hat mich heute doch etwas überrascht. Gestern dachte ich noch nur andere Länder würden Open Source ernsthaft einsetzen, aber tatsächlich scheint nun auch in unserer Bundesrepublik der Funke übergesprungen zu sein und noch dazu in einer extrem harschen Umgebung wie dem Auswärtigen Amt in dem sehr hohe Sicherheit eine Basisanforderung ist.
Februar 2007
Februar 28, 2007
Februar 27, 2007
Es scheint ein Damm gebrochen zu sein. Nachdem Brasilien auf Open Source umsteigen will und Russland die Überlegungen anstellt hat sich nun auch Süd Afrika dazu entschlossen die staatlichen Rechner auf Open Source umzustellen. Die inzwischen hohe Qualität der Software, insbesondere auch im Sicherheitsbereich, macht dies möglich. Und wenn die Qualität derzeit an bestimmten Ecken nicht stimmt sollte, durch den Bedarf der Staaten sichere und zuverlässige Software einsetzen zu müssen, könnte ich mir vorstellen, dass diese nun Teile der ursprünglichen Lizenz Zahlungen in Entwickler und Tester investieren wodurch Alle gewinnen.
Was passiert eigentlich derzeit in München?
Februar 26, 2007
Eine der häufigsten Tätigkeiten eines Unix Admins ist folgende Handbewegung:
cd
ll
Dank folgendem Script (entnommen von Jonathan Wellons Technical Blog) kann das auch schneller gehen. Einfach folgendes Script am Ende der .bashrc einfügen:
alias lc="cl"
function cl () {
if [ $# = 0 ]; then
cd && ll
else
cd "$*" && ll
fi
}
Bei jedem Wechsel in ein Verzeichniss mit dem Befehl „cl“ oder „lc“ wird nun automatisch ein cd in das Verzeichniss mit darauf folgendem ll ausgeführt.
Februar 24, 2007
Durch Retrospectacle habe ich einen Artikel auf Newcientist gefunden, laut dessen die NASA plant Weltraumanzüge zu bauen, die einen Teil Ihres Energiebedarfes durch Prestinmoleküle decken können. Wie Retrospectacle bereits sagt, jedes Molekül liefert nur einen sehr geringen Beitrag zur Versogung was natürlich durch eine grosse Anzahl kompensiert werden kann. Eine wunderbare Form der grünen Energiegewinnung (in doppeltem Sinne).
Aber es muss nicht bei den Anzügen aufhören. Z.B. könnte man ein ganzes Gebäude mit einer selbstheilenden Schicht dieser Moleküle bedecken wordurch alleine durch Windbewegungen Energie erzeugt werden könnte. Und da das Molekül Energie durch Vibrationen erzeugt wäre es möglich dies auch in Bereichen einzusetzen in denen diese ständig auftreten wie z.B. auf der Meeresoberfläche oder auch an den Gleisen in einem S-Bahn Tunnel.
Dies ist natürlich noch Zukunftsmusik, allerdings habe ich die Hoffnung, dass der Weg von einer Anzugversorgung bis zu einer Matte die ich an die Wand tackere nicht allzu weit sein sollte. Leider wurde in dem Artikel kein Zeitrahmen bis zum Prototypen genannt.